Was ist Osteopathie?


Die Osteopathie ist eine ganzheitlich manuelle (mit den Händen ausgeführte) Medizin, deren Ziel es ist, Funktionsstörungen des Körpers zu diagnostizieren und zu behandeln.

Die Osteopathie sieht den Menschen als eine untrennbare Einheit, der mit allen Systemen des Körpers bestrebt ist, seine Selbstheilungskräfte anzuregen.

So beschäftigt sich die Osteopathie durch Ihren ganzheitlichen Ansatz mit

  • den Bewegungen der Gelenke und dem vernetzenden Fasziensystem (Parietale Osteopathie)
  • den inneren Organen (Viscerale Osteopathie)
  • den Nerven und ihrem Stützgewebe (Cranio-sacrale Osteopathie).

Wenn Sie unsicher sind, ob für Sie aufgrund Ihrer Beschwerden eine osteopathische Behandlung in Frage kommt, rufen Sie mich gerne an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.



Grenzen der Osteopathie

Für einen verantwortungsvollen Osteopathen ist es von primärer Bedeutung, die eigenen Grenzen im therapeutischen Handeln zu erkennen:
Wenn die Selbstheilungskräfte des Körpers nicht ausreichen sich selbst zu heilen, stößt die Osteopathie an ihre Grenzen. In Fällen schwerer oder akuter Krankheiten ist es dennoch möglich begleitend osteopathisch zu behandeln, sofern eine schulmedizinische Versorgung gewährleistet ist.

Die Osteopathie ist auch keine Notfallmedizin, die bei Herzinfarkt oder ähnlich bedrohlichen Situationen lebensrettend eingreifen kann.

Dennoch kann sich die Osteopathie in vielfältiger Weise positiv auf das Krankheitsbild auswirken. Kommen Sie gerne in meine Praxis für Osteopathie in Trittau.